50 Jahre Kölner Architekturpreis (kap) 2017

KAP-2017

2017 feiert der Kölner Architekturpreis sein 50-jähriges Bestehen und wird zum dreizehnten Mal verliehen. Der kap gehört damit zu den ältesten deutschen Architekturpreisen. Er wird für vorbildliche Bauwerke (Neubau, Umbau, Ausbau), städtebauliche Anlagen, Freianlagen und Interventionen im öffentlichen Raum in Köln und Umgebung verliehen. Diese finden sich nicht nur bei den prominenten Projekten, sondern in gleicher Weise bei den alltäglichen Bauaufgaben, die das Gesicht unserer Städte und Landschaften prägen. Sowohl die Leistung der beteiligten Planern/innen als auch der verantwortungsvolle Part der Bauherren/innen wird gewürdigt. Die Auszeichnung soll dazu beitragen, das öffentliche Bewusstsein für Baukultur zu schärfen und die kulturelle Relevanz des Planens und Bauens zu verdeutlichen.

Erstmals wurde der Kölner Architekturpreis 1967 vergeben. In jenem Jahr konnten sich Architekten und ihre Bauherren mit Gebäuden aus der Zeit des Wiederaufbaus, also seit 1945 bewerben. Seitdem umfaßt der Bewerbungszeitraum drei bis fünf Jahre.

In der jüngeren Vergangenheit konnten ausgezeichnete Bauwerke Qualitätsmaßstäbe in der zeitgenössischen Architektur Kölns sowie weit über die Stadtgrenzen hinaus setzen. Genannt sei hier Kolumba, das von Peter Zumthor fertiggestellte Kunstmuseum des Erzbistums Köln. Es wurde nachfolgend mit dem BDA-Architekturpreis Nordrhein-Westfalen und der Großen Nike des BDA-Bundesverbands ausgezeichnet.

Eine Besonderheit des kap ist sein Teilnehmerkreis. Auch Planer anderer Professionen können Arbeiten einreichen – selbst ausserhalb der Architektenschaft.

Der Kölner Architekturpreis wird getragen vom BDA Köln, dem Kölnischen Kunstverein, dem Deutschen Werkbund NW sowie dem Architektur Forum Rheinland..

Für den kap 2017 hat die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Schirmherrschaft übernommen.

Zur Ausstellung aller Arbeiten möchten wir Sie herzlich einladen.
23. – 27. 09. 2017 täglich von 11-18 Uhr, Eintritt frei.
im Kölnischen Kunstverein
Hahnenstr. 6
50667 Köln

www.koelnerarchitekturpreis.de

Cameron Jamie
Bodies, Faces, Heads
21.10. – 10.12.2017

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Cameron Jamie: Bodies, Faces, Heads
21.10. – 10.12.2017

Auftakt der Ausstellung: Freitag, 20.10.2017, 18–20 Uhr

Mit Bodies, Faces, Heads präsentiert der Kölnische Kunstverein die erste institutionelle Einzelausstellung von Cameron Jamie in Deutschland. Das Werk des 1969 in Los Angeles geborenen Künstlers, der heute in Paris lebt, ist über einen Zeitraum von gut 25 Jahren entstanden und von enormer medialer Vielfalt: Es umfasst Holzskulpturen, Keramiken, Zeichnungen, druckgrafische Arbeiten, Fotografien, Filme, Künstlerbücher sowie musikalische Produktionen.

Eines seiner zentralen Themen ist Identität als existenzielle Grundlage des Individuums, die durch soziale und anti-soziale Codes erzeugt wird. Jamies Blick auf randständige Realitäten und magisch-obskure Rituale, die die verdeckte Seite unserer Gesellschaft verkörpern, ist analytisch und immersiv zugleich: Jamie ist teils selbst geprägt von den Subkulturen, die er künstlerisch transformiert. Dabei ist sein Schaffensprozess alles andere als wissenschaftlich oder kühl kalkuliert – Jamie folgt einer spontanen, psychologisch inspirierten Formfindung, deren Ergebnis zutiefst persönlich ist und zugleich eine archaische, urtümliche Atmosphäre freisetzt. Statt um konkrete Bedeutungszusammenhänge geht es um Zustände des Seins und des Bewusstseins.

Im Kölnischen Kunstverein werden fünf Werkgruppen von 2008 bis 2017 vorgestellt, die das Thema Körper und Natur umkreisen. Die Gruppe Smiling Disease (2008) besteht aus großformatigen Holzmasken, wie sie in der österreichischen Alpenregion Bad Gastein Tradition sind – Jamie fertigte sie gemeinsam mit einem professionellen Holzschnitzer an, der seine Zeichnungen re-interpretierte und ihnen einen groteskes, deformiertes Antlitz verlieh. Im zweiten Raum sind Keramiken der auf Metallsockeln ausgestellt: vom Künstler handgearbeitete, geisterhafte Körper, die im dritten Raum mit organisch fließenden Sockelformen verwachsen. Die direkte, kraftvolle Bearbeitung des Tons, die pulsierende Formenvielfalt der Figuren und die aufwändigen Glasuren lassen die Figuren wie fremde Wesen im Raum ein Eigenleben führen.

An den Wänden hängen eine Serie von Keramikmasken, die sich mit ihrer Innenseite als eigentümliche, hohle Gesichter präsentieren, sowie Monotypien, die eine Vielfalt von floralen und figürlichen Assoziationen auslösen. Jede Papierarbeit ist ein Unikat und birgt mehrere Schichten von Zeichnungen und Farben – ein Merkmal, das Jamies Schaffensprozess generell widerspiegelt: Ausradieren, Überschreiben, Zerstören und Wiederansetzen sind elementare Grundzüge, der jeder seiner Arbeiten innewohnen.

Cameron Jamie hatte u.a. Einzelausstellungen in der Kunsthalle Zürich in Zürich (2013), im Hammer Museum in Los Angeles (2010), im Musée des Beaux-Arts in Nantes (2009) sowie im Walker Art Center in Minneapolis (2006). Darüber hinaus war er an Gruppenausstellungen, wie “The Absent Museum” Wiels – Centre d’Art Contemporain in Brüssel (2017), der Biennale von Lyon (2015), der Berlin Biennale (2010 und 2008) sowie der Biennale von Venedig (2005) beteiligt. Im Kölnischen Kunstverein wurden Werke des Amerikaners erstmals im Rahmen der Ausstellung “Keine Donau: Cameron Jamie, Peter Kogler, Kurt Kren” präsentiert (2006). Ab dem 17. November zeigt er eine Einzelausstellung in dem Düsseldorfer Projektraum CAPRI.

Gefördert vom

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Das Ausstellungsprojekt wird mit großem Engagement begleitet und unterstützt von
Andra Lauffs-Wegner & KAT_A

Motiv: Cameron Jamie, Untitled, 2017, 111 x 86 cm, Courtesy Two Palms, New York
Foto: David Regen

Aus- & Vortragen
Oktober—November 2017

Aus- und Vortragen Veranstaltungen Oktober - November 2017

 

MI 25.10., 19 Uhr Installation und Künstlergespräch von und mit Matthias Sohr
MI 08.11., 19 Uhr Vortrag des Künstlers Jonathan Monk
MI 15.11., 19 Uhr Vortrag des Künstlers
MI 29.11., 19 Uhr ‘Merchants Freely Enter’ Screening und Künstlergespräch mit Ani Schulze

Eintritt 4,00 €, ermäßigt 2,00 €, für Mitglieder frei

 

Mit freundlicher Unterstützung von
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OG OPEN 2017
10.09.2017

Monopol-Wissel
10.9.2017
12 – 18 Uhr

Der Kölnische Kunstverein freut sich, anlässlich der DC Open 2017 sowie parallel zu den Offenen Ateliers der Stadt Köln seine Stipendiaten präsentieren zu können.

Am 10. September werden in der Zeit von 12 bis 18 Uhr die folgenden Künstler im Rahmen von zehn kleinen Einzelausstellung vorgestellt:

Albrecht Fuchs, Erika Hock, Jan Hoeft, Cameron Jamie, Stefanie Klingemann, Alwin Lay, Peter Miller, Ralph Schuster, Thomas Wachholz und Alex Wissel

Der Eintritt ist frei. Es werden kalte und warme Getränke sowie Snacks gereicht.

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Sam Anderson:
Big Bird
1.7. – 10.9.2017

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Sam Anderson: Big Bird
1.7. – 10.9.2017

Die 1982 in Los Angeles geborene Künstlerin Sam Anderson hat in der jüngeren Vergangenheit ein Werk entwickelt, anhand dessen sie – ausgehend von ihrer eigenen Biographie und den Geschichten ihres sozialen Umfeldes – die existenziellen Bedingungen des menschlichen Lebens erforscht. Der Schwerpunkt ihrer Praxis liegt auf Skulpturen und Installationen, wobei sie in regelmäßigen Abständen ebenfalls Filme realisiert. Dabei reichen die Arbeiten der mittlerweile in New York lebenden Künstlerin von narrativen Bildschöpfungen, bis hin zu nur schwerlich lesbaren und daher abstrakt anmutenden Formulierungen. So treffen in dem Schaffen von Anderson aus Epoxid-Ton geformte Figuren, wie etwa ein kniendes Mädchen, ein Reiter oder eine Fischerin, auf ephemere Materialcollagen, für die sie unterschiedliche, teilweise vorgefundene Stoffe und Objekte, wie Puzzleteile, Federn, Hölzer, Blumen oder Gräser, als Grundlage nutzt und diese nach bestimmten, aber nicht immer ergründbaren Kriterien strukturiert. Zwischen diesen beiden Extrema – den eindeutig auf Narration angelegten Plastiken und den kaum deutbaren Arrangements – sind Skelette von Tieren anzusiedeln, die ebenfalls zu ihrem Repertoire gehören und eine andere Dimension der Realität in ihr Schaffen übertragen.

Unabhängig von der formalen Erscheinung der Skulpturen muss dem Verhältnis der Objekte zum Raum eine besondere Bedeutung beigemessen werden. Die Arbeiten sind darauf angelegt mit Proportionen zu spielen, wobei die umgebende Architektur als Maßstab fungiert. In diesem Zusammenhang erfährt jegliche Form von Monumentalität eine Negation, was nicht zuletzt auch durch die Fragilität vieler Werke unterstrichen wird. Für den Rezipienten bedeutet dieser Umstand eine kontinuierliche Vogelperspektive auf die Arbeiten, die Anderson in ihren Präsentationen zu komplexen Installationen verbindet. Durch das Zusammenspiel der Werke verhalten sich die Präsentationen der Amerikanerin wie inszenierte Landschaften. Gerade durch die Kombination und Verquickung der verschiedenartigen Werke evoziert sie besondere Wechselwirkungen und Spannungsverhältnisse, die den Arbeiten und Arrangements Leben einhauchen und einen erheblichen Anteil an ihrer faszinierenden Wirkung haben. Die Künstlerin erschafft Szenarien, die nicht nur genauso lebensnah wie lebensfremd erscheinen, sondern auch eine Erweiterung des Möglichkeitsspektrums der Skulptur bedeuten.

Ein ähnliches Potenzial verbindet sich ebenfalls mit dem Filmen von Anderson, die erneut die Auseinandersetzung mit den Techniken der Collage erkennen lassen und für die sie eigene oder gefundene Aufnahmen, untermalt von Musik und Sprache, zu neuen Erzählungen zusammenfügt. Auch in diesen Werken werden traumartige Szenarien entworfen, die allerdings, im Gegensatz zu den Skulpturen und Installationen, noch wesentlich stärker im Hier und Jetzt verankert sind.

Die Einmaligkeit ihres Schaffens hat Anderson in den letzten Jahren ein beachtliches Renommee eingebracht, sodass sie bereits einige wichtige Ausstellungsbeteiligungen verzeichnen kann. So hatte die Künstlerin Einzelpräsentationen im Rowhouse Project in Baltimore (2016), bei Tanya Leighton in Berlin (2015), bei Mother´s Tankstation in Dublin (2015), bei Between Arrival and Departure in Düsseldorf (2015) sowie bei Off Vendome in Düsseldorf (2014). Darüber hinaus war sie an Gruppenausstellungen, wie „ICHTS“ im Dortmunder Kunstverein (2016) oder „Greater New York“ im MoMA PS1 (2015) beteiligt.

Für den Kölnischen Kunstverein hat Anderson eine komplexe Werkschau konzipiert, die sowohl ältere als auch neue Arbeiten umfasst, um auf diese Weise einen weiterreichenden Einblick in ihre Praxis zu ermöglichen. Neben der zentralen Ausstellungshalle sowie dem Kino werden ebenfalls die angrenzenden Kabinette des Kölnischen Kunstvereins genutzt, sodass ein Parcours durch die unterschiedlichen Erzählungen und Formulierungen von Sam Anderson möglich wird.

Anlässlich der Ausstellung, die in Kooperation mit dem SculptureCenter in New York ausgerichtet wird, erscheint der erste Katalog der Künstlerin sowie eine unikatäre Edition.

Das Projekt wird von der Kunststiftung NRW sowie von der Leinemann Stiftung gefördert.

2016

Link

Veranstaltung: Weihnachtsvortrag des Künstlers Claus Richter, 7.12.2016
Veranstlatung: The John Tilbury Tribute, 23.11.2016
Ausstellung: Christiana Soulou – Sonnet to the Nile, 28.10.-18.12.2016
Veranstaltung: Vortrag der Künstlerin Anne Speier, 2.11.2016
Veranstaltung: Museumsnacht im Kölnischen Kunstverein, 28.10.2016
Veranstaltung: Vortrag des Künstlers Sven Johne, 12.10.2016
Veranstaltung: Vortrag des Künstlers Peter Wächtler, 28.9.2016
Veranstaltung: Gespräch über Grenzbereiche in der Kunst mit Johannes Wohnseifer und Susanne Zander, 7.9.2016
Veranstaltung: Offene Ateliers, 2.9.-4.9.2016
Veranstaltung: “Hi” ein Vortrag von Anna Virnich, 1.6.2016
Ausstellung: Catharine Czudej: SHHHHH, 9.7.-4.9.2016
Veranstaltung: Vortrag des Künstler Anders Clausen (in englischer Sprache), 25.5.2016
Veranstaltung: Kuratoren-Führungen anläßlich des Kölner Museumsfest, 22.5.2016
Veranstaltung: “Mäusebunker”. Ein Film von Lothar Hempel, 4.5.2016
Veranstaltung: Performance von Tobias Spichtig: “Die böse Farbe für den Kölnischen Kunstverein”, 27.4.2016
Veranstaltung: Cannibal, 16.4.2016
Ausstellung: Andro Wekua – Anruf, 15.4.-19.6.2016
Veranstaltung: Rheinland-Premiere des Films Single von Alex Wissel und Jan Bonny, mit Künstlergespräch, 30.3.2016
Veranstaltung: Vortrag von Kalin Lindena: “Weltpremiere”, 16.3.2016
Führung: Kuratorenführung durch die aktuelle Ausstellung mit Patrick C. Haas, 9.3.2016
Führung: Kinder-Workshop in der aktuellen Ausstellung von Uri Aran, 28.2.2016
Veranstaltung: Performance von Alvaro Urbano: “Dead Men Tell No Tales”, 24.2.2016
Führung: Kuratorenführung durch die aktuelle Ausstellung mit Moritz Wesseler
Ausstellung: Uri Aran – Mice, 13.2.-27.3.2016
Veranstaltung: Künstlergespräch mit Uri Aran (in englischer Sprache), 10.2.2016

2015

Link

Veranstaltung: Künstler-Führung mit Ketuta Alexi-Meskhishvili, 2.12.2015
Ausstellung: Jahresgaben 2015, 2.12.-20.12.2015
Führung: Kinderführung durch die aktuellen Austellungen, 29.11.2015
Führung: Kuratoren-Führung mit Patrick C. Haas durch die Ausstellungen von Ketuta Alexi-Meskhishvili und Stephen G. Rhodes, 25.11.2015
Ausstellung: Ketuta Alexi-Meskhishvili – Hollow Body, 15.11. – 20.12.2015
Ausstellung: Stephen G. Rhodes – Or the Unpreparedness Promteheus and Pals, 15.11. – 20.12.2015
Veranstaltung: Luke Fowler & Marcus Schmickler. Performance for Synthesis and Organic Oscillators, 28.10.2015
Veranstaltung: Museumsnacht Köln, 24.10.2015
Führung: Kinderführung & -workshop durch die Ausstellung von João Maria Gusmão + Pedro Paiva, 11.10.2015
Veranstaltung: Andreas Schmitten im Gespräch mit dem Wahrnehmungspsychologen Helmut Leder, Universität Wien, 07.10.2015
Führung: Kinderführung & -workshop durch die Ausstellung von João Maria Gusmão + Pedro Paiva, 13.09.2015
Veranstaltung: Gesine Borcherdt im Gespräch mit Matias Faldbakken (in englischer Sprache), 02.09.2015
Ausstellung: João Maria Gusmão + Pedro Paiva, The Missing Hippopotamus, 29.08.-25.10.2015
Veranstaltung: Künstlergespräch mit Ryan McLaughlin (in englischer Sprache), 24.06.2015
Veranstaltung: Vortrag des Studio for Propositional Cinema (in englischer Sprache), 03.06.2015
Führung: Führung von Moritz Wesseler & Rein Wolfs durch Petrit Halilajs Ausstellung im KKV, 20.05.2015
Veranstaltung: Museumstag 2015, Kinderworkshop mit Markus Saile zur Ausstellung Petrit Halilaj ABETARE, 17.05.2015
Veranstaltung: Vortrag von Nina Beier über ihre künstlerische Praxis (in englischer Sprache), 13.05.2015
Führung: Führung von Moritz Wesseler & Rein Wolfs durch Petrit Halilajs Ausstellung in der Bundeskunsthalle, Bonn, 10.05.2015
Veranstaltung: Vortrag von Petrit Halilaj über seine Ausstellung im Kölnischen Kunstverein (in englischer Sprache), 29.04.2015
Veranstaltung: Konzert J. Bock & Abay, Abay hoch Bock hoch zwei ist gleich Wurzel aus Eierschale tangiert Kaugummikurve, 18.04.2015
Ausstellung: Petrit Halilaj, ABETARE, 17.04.-07.06./18.06.-02.08.2015
Veranstaltung: Performance von Florian Meisenberg, Furthermore, all the windows looked
onto the courtyard and – from scarcely any distance – onto other windows
of the same style, behind which could be glimpsed the stately outline of new
windows opening onto a second courtyard, 25.03.2015
Veranstaltung:Vortrag von Johannes Bendzulla über seine künstlerische Praxis (in deutscher Sprache), 11.03.2015
Veranstaltung:Vortrag von Tiril Hasselknippe (in englischer Sprache), 25.02.2015
Veranstaltung: Vortrag von Ariel Schlesinger (in englischer Sprache), 11.02.2015
Ausstellung: Darren Bader, The World as Will and Representation, 06.02.-22.03.2015
Ausstellung: Ryan McLaughlin, Lacus PM, 06.02.-22.03.2015
Veranstaltung: Lumpenball 2015, 06.02.2015
Veranstaltung: Musical Performance Errors hit Orient von Chris Evans und Will Holder, 29.01.2015
Veranstaltung: Vortrag von Aude Pariset (in englischer Sprache), 14.01.2015

2014

Link

Vereinsgabe 2014: Lawrence Weiner
Veranstaltung: Vortrag von Kasia Fudakowski (in englischer Sprache), 10.12.2014
Veranstaltung: Coming Soon – Alwin Lay im Gespräch, 03.12.2014
Veranstaltung: Vortrag von David Claerbout (in englischer Sprache), 26.11.2014
Veranstaltung: Lesung von Juliette Blightman mit Beiträgen von Pablo Larios, Pippin Wigglesworth-Weider, Skye Chamberlain (in englischer Sprache), 12.11.2014
Ausstellung: Annette Kelm, Staub, 07.11. – 21.12.2014
Veranstaltung: Vortrag von Dr. Dieter Schwarz (Direktor des Kunstmuseums Winterthur) zur Präsentation der Vereinsgabe 2014 von Lawrence Weiner, 29.10.2014
Veranstaltung: Künstlergespräch mit Maria Loboda, 22.10.2014
Veranstaltung: Vortrag von Jason Dodge, 08.10.2014
Veranstaltung: Sommerfest, 30.08.2014
Ausstellung: Claus Richter, Höchst seltsame Chronologie verschiedenster Ereignisse des Kölnischen Kunstvereins der Jahre 1839 bis 1914, 30.08.-30.09.2014
Ausstellung: Uri Aran, Sensitivo, 28.08.-30.09.2014
Ausstellung: Andra Ursuta, Syctheseeing, 28.06.-30.09.2014
Veranstaltung: Vortrag von Andreas Fischer, 11.06.2014
Veranstaltung: Ein Abend mit dem Künstler Paul Czerlitzki, 28.05.2014
Veranstaltung: Buch- und Plakatpräsentation Johannes Wohnseifer, Plakate 1994-2014, 07.05.- 21.05.2014
Veranstaltung: Museumstag 2014, Kinderworkshop zur Ausstellung Nathalie Djurberg & Hans Berg, Maybe This is a Dream mit Katharina Jahnke, 18.05.2014
Veranstaltung: Buch- und Plakatpräsentation: Johannes Wohnseifer, Plakate 1994-2014 (StrzeleckiBooks), 07.05.2014
Veranstaltung: David Ostrowski fragt Cornelius Tittel, Lieber nackt als Gefühlsleben zeigen, 23.04.2014
Veranstaltung: Performance Keren Cytter`s Show Real Drama, 11.04.2014
Ausstellung: Nathalie Djurberg & Hans Berg: Maybe This is a Dream, 09.04. -01.06.2014
Veranstaltung: Sonderveranstaltung im Rahmen der lit.COLOGNE: 500places, Lesung mit Dorothea Lasky und Jason Dodge, 21.03.2014
Veranstaltung: Vortrag von Mark Soo (in englischer Sprache), 12.03.2014
Veranstaltung: Kristina Buch, untitled (holes), 26.02.2014
Veranstaltung: Lumpenball, 21.02.2014
Veranstaltung: Filmvortrag von Haris Epaminonda, 12.02.2014
Ausstellung: Pietro Roccasalva, F.E.S.T.A., 07.02.-23.03.2014

2013

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Vereinsgabe 2013: Rosemarie Trockel
Veranstaltung: Präsentation von Lukas Moodyssons’ Film Container im Rahmen der Ausstellung von Sean Snyder, 18.12.2013
Veranstaltung: Claus Richter spricht über die Schönheit des Weihnachtsfestes, 11.12.2013
Veranstaltung: Vortrag von Sven Lütticken über Sean Snyder, 04.12.2013
Veranstaltung: Tag der “Offenen Ateliers” im Kölnischen Kunstverein und dem Schokoladenmuseum, 30.11.2013
Veranstaltung: Künstlergespräch mit Jan Paul Evers, 27.11.2013
Ausstellung: Sean Snyder, No Apocalypse. Not Now, 09.11. – 22.12.2013
Veranstaltung: Künstlergespräch mit Jacob Kassay, 13.11.2013
Ausstellung: Ceal Floyer, 06.09.-20.10.2013
Ausstellung: Stefan Müller, Allerliebste Tante Polly, 18.04.-30.06.2013
Ausstellung: Thea Djordjadze. november, 16.02.-31.03.2013
Konzert: Alfons Knogl mit Daniel Ansorge & Holger Otten, The World In Pieces, 15.02.2013

2012

Link

Ausstellung: Janice Kerbel, Hilary Lloyd, Silke Otto-Knapp, 03.11.2012 – 06.01.2013
Ausstellung: Große Jahresgabenausstellung 2012, 29.09.-10.10.2012
Ausstellung: Bernd Krauß, Das ist heute möglich, 30.06.-09.09.2012
Konzert: Michaela Meise, Preis dem Todesüberwinder, 29.06.2012
Ausstellung: A wavy line is drawn across the middle of the original plans, 19.04.-10.06.2012
Konzert: Michaela Melián, 18.04.2012

2011

Link

Screening: Screening Room: Dublin II, 29.11.2011
Screening: Screening Room: Dublin I, 15.11.2011
Veranstaltung: Künstlergespräch mit Omer Fast, 22.10.2011
Einzelausstellung: Omer Fast, 22.10.-18.12.2011
Veranstaltung: Künstlergespräch zur Ausstellung von Chto Delat?, Anastasia Marukhina und Heike Ander (GLASMOOG) im Gespräch mit Dmitry Vilensky und Olga Egorova/Tsaplya, 27.08.2011
Ausstellung: Chto Delat?, Perestroika. Twenty Years After: 2011-1991, 27.08.2011-18.09.2011
Konzert: Stephen Prina und das Ensemble Garage, Concerto for Modern, Movie, and Pop Music for Ten Instruments and Voice, 29.06.2011
Veranstaltung: Tag der Offenen Ateliers im Kölnischen Kunstverein, 18.06.2011
Einzelausstellung: Stephen Prina, He was but a bad translation, 11.06.2011-24.07.2011
Veranstaltung: Workshop Carte Blanche für Stephen Prina, 30.05. & 31.05.2011
Veranstaltung: Lecture Performance Weltfluchten von Claus Richter, 18.05.2015
Screening: Chris Kraus, Gravity & Grace, 10.05.2011
Ausstellung: Claus Richter, Millions of Lights in der Archivreihe Der springende Punkt, 14.04.-20.05.2011
Ausstellung: Bela Kolarova & Lucie Stahl, 14.04.2011-29.05.2011
Veranstaltung: Lesung mit Mark von Schlegell, High Witchita, 16.03.2011
Ausstellung: Kerstin Brätsch & DAS INSTITUT, („Nichts, Nichts!”), 05.02.2011-23.03.2011

2009

Link

Screening: Dan Graham, Performer/Audience/Mirror, 1977, 04.12.2009
Performance: Tris Vonna-Michell, Endnotes, 03.12.2009
Performance: Michael Lentz/Uli Winters, Lentz und Winters merken was, 23.11.2009
Performance: Achim Lengerer, Pictures exemplify quite nicely the Exhibition as an Event from afar, Version Cologne, 12.11.2009
Performance: Christian Naujoks, The Great Pretending, 07.11.2009
Performance: TkH (Walking Theory), The last theoretical performance – Génerique, 04.11.2009
Performance: Fia Backström, Herd Instinct 360°, 25.10.2009
Ausstellung: Lecture Performance, 24.10.2009-20.12.2009
Ausstellung: Everything, then, passes between us, 27.06.2009-23.08.2009
Einzelausstellung: Nora Schultz, 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0, 23.04.2009-07.06.2009
Screening: Chantal Akerman, Toute une nuit, 1982, 05.04.2009
Ausstellung: Après Crépuscule, 07.02.2009-05.04.2009

2008

Link

Einzelausstellung: Seth Price, 15.11.2008-04.01.2009
Ausstellung: Many Challenges Lie Ahead in the Near Future, 23.08.2008-28.09.2008
Archivreihe: Der springende Punkt: Olivier Foulon, The Soliloquy of the Broom/Selbstgespräch eines Besens, 23.8.2008-28.9.08.2008
Einzelausstellung:
Michael Krebber, Pubertät in der Lehre/Puberty in Teaching, 21.06.2008-28.09.2008
Performance: Mark Leckey, The Long Tail, 14.05.2008
Einzelausstellung: Mark Leckey, Resident, 17.04.2008-08.06.2008
Ausstellung: Konzepte der Liebe, 09.02.2008-30.03.2008

2007

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Ausstellung: Élégance, 03.11.2007-23.12.2007
Eintelausstellung: Boris Sieverts, Büro für Städtereisen, 25.08.2007-30.09.2007
Ausstellung: Pure Self Expression, 02.06.2007-12.08.2007
Archivreihe: Der Springende Punkt: Happening und Fluxus, präsentiert von Marcel Odenbach, 20.4.2007-21.12.2007
Performance: Helter Skelter, 08.03.2007-09.03.2007
Ausstellung: Museum of Noise: Mark Bain und James Beckett, 03.03.2007-20.05.2007

2004

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Einzelausstellung: Cosima von Bonin, 2 Positionen auf einmal, 30.10.2004-16.01.2005
Screening: Fresh Aufhebung, 02.09.2004-16.10.2004
Ausstellung: Deutschland sucht, 17.07.2004-19.09.2004
Screening: Blut ohne Boden – Boden ohne Blut, 11.06.2004-03.07.2004
Einzelausstellung: Roman Ondak, Spirit and Opportunity, 01.05.2004-27.06.2004
Screening: Masse und Monument – Migration und Hollywood, 23.04.2004-15.05.2004

2003

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Screening: Selbstbilder – Fremdbilder, 07.11.2003-07.12.2003
Einzelausstellung: Florian Pumhösl, CENTRAL Kunstpreis, 11.10.2003-14.12.2003
Screening: Alle Geister kreisen, 01.10.2003-09.10.2003
Einzelausstellung: Julius Koller, Univerzálne Futurologické Operácie, 19.07.2003-21.09.2003
Screening: LE CINÉMA DU MÉTISSAGE *THE CINEMA OF IN-BETWEEN * DAS KINO ZWISCHEN DEN KULTUREN, 06.06.2003-29.07.2003
Ausstellung: Wir müssen heute noch an Ihr Vorstellungsvermögen appellieren…, 10.05.2003-22.06.2003
Screening: Slow (e)motion oder der entschleunigte Raum, 10.05.2003-11.06.2003
Einzelausstellung: Ann-Sofi Sidén, Warte mal!, 14.02.2003-18.04.2003